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Ein gründlich motivierter Tod  
Gast: BigBoss(aber nicht R.Callmund)
26.02.2026 01:54:25
 
Also die Grund-Idee der Auflösung ist genial, die Umsetzung jedoch lächerlich:

Columbo und der Fotograf stehen in der Schlussszene so dermaßen auffällig im Raum direkt neben der Türe des Büros (Columbo vielleicht zu maximal 3 % durch die Pflanze bedeckt und der Fotograf komplett frei noch zusätzlich mit seiner extra großen Kamera), dass es schon für Culp schwer genug gewesen sein dürfte es zu spielen ohne nach links oder rechts zu sehen. Jeder Mensch (incl. dem echten Keppel) hätte die beiden doch bemerkt. Noch auffälliger kann man sich nicht hinstellen und gleichzeitig hoffen der Täter zeigt im gleichen Raum gleich Beweise.

Noch was: Am Anfang sagt ein Ermittler zu Columbo: "Jetzt suchen wir im Gebäude nach der Mordwaffe". Wesentlich später: Columbo ist beim Vorführer und bekommt die Info: "die Jungs vom Labor gehen jetzt". Erst noch später findet Columbo zufällig in Keppels Büro die Waffen auffällig an der Wand hängend.
Also Bitte: Dass das LAPD mit so viel Mann nicht in der Lage war diese Waffen zu finden kann mir keiner erzählen. Hier wird der Zuschauer echt für dumm verkauft.....

Stirb für mich  
Gast: Maximizer
25.02.2026 03:10:19
 
Sowohl die Ehefrau vom Senator, als auch ihre Sekretärin sind sehr sehr attraktiv und haben eine ähnliche sexy heiße Figur. Aber auch Columbo macht hier eine gute Figur. Obendrauf hat der Senator die Stimme von Arthur Spooner. Dies zusammen macht diese Folge zu einem echten Leckerbissen.

Zur Auflösungs-Kritik hier in den Kommentaren: Columbo hat den Senator mit seinen Ermittlungen ja erst soweit gebracht, dass er verzweifelt den Erpresserbrief noch verfasst und weitere Dummheiten begeht. So gesehen ist es stimmig und Columbos Erfolg. Seine Strategie ist aufgegangen. Er hatte den richtigen Riecher und hat den Täter durch seine Art erst zu diesem weiteren Fehler gebracht.

Wein ist dicker als Blut  
Gast: Big Boss (aber nicht R. Callmu
23.02.2026 20:52:53
 
Ich hoffe ich bereite euch mit diesem Filmfehler Freude: in der letzten Szene gibt es Wein im Auto. Hierbei schwankt der Pegelstand wie von Geisterhand.

Ein gründlich motivierter Tod  
Gast: Max
23.02.2026 20:28:07
 
Obwohl es ein toller Fall ist, ist der Mord einfach nur unrealistisch lächerlich dargestellt: Es geht zweimal um den Ton:

1) Der Film wird im riesigen Kino-Palast abgespielt. Musik und Soundeffekte kommen über die Boxen (Tonanlage). Roger kommt in der Anfangsszene sogar extra eine Stunde früher auf die Arbeit um diese Tonanlage nochmal zu überprüfen (!) Dann spricht Dr. Keppel den Kommentar von der Bühne live. Da er in ein Mikrofon spricht, kann man zumindest jetzt noch davon ausgehen, dass der Ton ebenfalls über die Tonanlage im Kino/Theater kommt. Als Keppel jedoch aufhört zu sprechen, kommt der Ton aus einem Mini-Kassettenspieler, ohne dass das Mikrofon an diesen gehalten wird. Das ist doch ultra-lächerlich. Wenn man bedenkt, dass Sound und Effekte weiterhin über die Boxen im Saal kommen und alle Gäste extra weit entfernt auf den obersten Plätzen (wirklich weit) entfernt sitzen, dann kann diesen kleinen Kassettenspieler doch kein Mensch mehr hören (und selbst wenn ja, spätestens jetzt sich wundern warum Stimme leiser). Auch Roger im Vorführraum (der extra die Soundanlage zuvor überprüfte) und das Mikrofon über die Boxen parallel zum Film eingestellt haben müsste, müsste den fehlenden Kommentar doch bemerken.

2) Dass den Schuss weder im Kino, noch im Vorführraum, noch von dem erwähnten Sicherheitspersonal niemand hört ist zumindest sehr unrealistisch und Dr. Keppel geht hier ein hohes Risiko ein.

Schön ausgedachter, aber hierdurch völlig unrealistisch umgesetzter Mord.

P.s.: Wurde die Waffe nicht überprüft, da sie ein anderes Kaliber hat? Sie wäre doch trotz Adapter nicht sauber und enthält doch Schmauchspuren (?) - sehr schlechte Ermittlungsarbeit in diesem Punkt.

Wein ist dicker als Blut  
Gast:
06.01.2026 01:43:22
 
Die Sache mit dem enormen Temperatur Schwankungen ist natürlich absoluter Quatsch. Ein Kellergewölbe, sowie wie es bei der Winzerei bei Carsini gibt ist selbst im Hochsommer kühl und perfekt für die Lagerung von Wein. Diese wurde schon im Mittelalter für die LAGERUNG von Wein und LEBENSMITTEL benutzt. Es ist unmöglich, das es hier zu so hohen Temperatur Schwankungen kommt das der Wein schlecht wird.

Es sei denn, es ist nur ein stinknormaler Weinkeller was aber für eine Winzerei vollkommen unrealistisch ist.

Schwanengesang  
Gast:
05.01.2026 01:50:08
 
Er hätte erzählen können, das er versucht hat den Brand im Flugzeug zu löschen oder auszuschlagen mit dem Falschirm um nach in den Insassen zusehen und sie zu retten. Wäre alles möglich gewesen und keiner hätte gefragt, warum der Falschirm da im Feuer liegt.

Schritte aus dem Schatten  
Gast: Columbo89
14.12.2025 00:52:08
 
Eine echt gute und spannende Folge mit schönen Siebziger-Flair. Leider rechtlich gesehen hat Columbo nichts mehr in der Hand.

Beth wurde vor Gericht wegen Tod durch Unfall freigesprochen von den Geschworenen und in den USA und Deutschland darf niemand wegen des gleiches Falls erneut vor Gericht gestellt werden. Selbst wenn Columbo ein Mordvideo finden würde, auf dem man sieht wie sie ihren Bruder erzählt. Hätte das keine Auswirkung mehr.

Hört sich hart an, ist aber so. Sie ist davon gekommen und Columbo hat rechtswidrig gearbeitet und weiter ermittelt, obwohl der Fall Gesetzlich abgeschlossen war. Vom Gesetz her könnte Columbo sogar seinen Job verlieren. Da er keinerlei Befugnisse hat überhaupt noch zu ermitteln, vollkommen egal ob er jetzt Beweise oder Ahnungen hat.

Etude in Schwarz  
Gast: Columbo89
06.12.2025 20:55:44
 
In der ARD-Fassung wurde der Hauptdarsteller von Eckart Dux gesprochen, den Synchronsprecher von Arthur aus King of Queens. Nur hat ARD den Krimi schon im Vorhinein auf Knapp 65 Minuten geschnitten und ihn dann erst zur Synchronisation im Studio eingereicht. Daher kann ich jedem nur die RTL Synchro empfehlen. Die ist professioneller, besser und passender synchronisiert. In der ARD Fassung hat man teilweise nur unpassende Sprecher besetzt.
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