Die folge ist voll konfus, aber mc dowall spielt das psychpathische ende super. Die auflösung mit der zigarrenkiste: genial. Das rundet die folge auf jeden fall wieder ab. Es gibt eine glatte 6 dafür.
Ich fand janet leigh immer toll. Aber als diese folge gedreht wurde war sie 48 jahre und sam jaffe, der ihren ehemann spielt 83 jahre alt. Im film wurde mal erwähnt, er sei 70 jahre alt und sie musste aufgrund dessen, dass columbos frau ihn zu den filmen schleppen musste, als sie noch jung waren, mindestens 60-65 jahre alt sein. Sie sah im film hier schon älter aus, trotzdem passt das ehepaar nicht zusammen. Die idee und der mord selbst ist sehr gut gemacht, aber mich stört, dass sie am ende lächelnd den film schaut, während sich neil für sie opfert. Auch wenn sie nicht mehr lange zu leben hat, ist es nicht richtig, sie nicht festzunehmen. Ach ja, und wenn das kurzzeitgedächtnis nicht funktioniert, hätte sie die aufwendige choreographie nicht behalten.
Einer wirklich gelungene Columbo-Folge voller witziger Ideen und einer interessanten Story. Columbo ist hier wieder in Bestform gesehen und liefert eine köstliche Performance ab, die sich echt nicht hinter alten Folgen verstecken muss.
Das einzige was mich gestört hatte war das Mordmotiv, denn auch wenn ihr Mann für den Mord verantwortlich gemacht wäre und ins Gefängnis wandert, verliert ein Ehevertag nicht an Bedeutung. Das Geld hätte sie trotzdem niemals bekommen, das Geld wäre auf Eis gelegt wurden erstmal und im ernstfall vielleicht sogar verstaatlicht.
Das Mörder-Opfer-Schema wird aufgebrochen: eine Frau bringt gemeinsam mit ihrem Liebhaber einen Mann um, damit sie es dem Ehemann der Frau in die Schuhe schieben können. Die Idee an sich ist abwechslungsreich, auch die Durchführung ist in Ordnung. Der Höhepunkt ist die Szene im Restaurant, als Columbo dem beiden auf die Schliche kommt. Von da an war eigentlich alles klar. Insbesondere die letzten 5-10 Minuten sind nicht notwendig. Die schauspielerische Leistung des Mörderpaares ist auch nicht so ganz überzeugend. Irgendwie zündet die Episode nicht wirklich, obwohl die Grundhandlung deutlich mehr hätte hergeben können. 3/5 Punkte
Die Folge ist viel zu unterbewertet von Leuten, die wohl einfach nur unflexibel sind. Ich bin jedes Mal froh, wenn ein Schema gebrochen wird, da man so wenigstens etwas Neues hat. Diese Folge ist beim ersten Mal ansehen wirklich sehr gut und spannend. Dass der Mörder abgeknallt wird ist wohl Genugtuung für jeden, der die Folge gesehen hat. Die Szene in der der Krankenwagen aufgedeckt wird ist genialst und einer der besten Columbo-Szenen überhaupt. Einziges Manko ist, dass die Folge, wenn man sie bereits gesehen hat, viel Reiz verliert.
Ein Fehler oder verstehe ich was nicht? Als die Jungs die Parkgarage verlassen, musste der Wachmann ihnen die Schranke öffnen. Als Columbo und die Studenten die Leiche finden, fährt Justin mit dem Truck los. Dabei scheint er die Schranke selbst zu öffnen. Wo fährt er eigentlich hin? Der Wachmann sitzt doch die Treppe hoch im Gang. Er scheint von Außen zum Wachmann zu gehen, wäre es über die Treppe nicht kürzer gewesen?
Am Besten an der Folge ist das Ende, als die Freundin von Mr. Krutsch die ganze Zeit am grinsen ist von wegen so \"Ich bin besser als ihr alle\" und mein Freund ist kein Mörder, er ist der tollste Mensche auf erden und mein absolutes schatz. Dann weißt er sie auf die Parkuhr hin mit dem Geld und dem Fingerabdruck und schon ist hier das scheinheilige grinsen vergangen. einfach genial
Schon schlimm, was hier alles unter \"Fehler\" eingestuft wird. Columbo hat nur einen Teil seines Eis abgeschält, im Haus dann den Rest, deshalb musste er 2-mal die Schalen entsorgen. Vielleicht einfach mal aufpassen!