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Todesschüsse auf dem Anrufbeantworter
Butterfly In Shades Of Grey 
Face à face 
Edizione Straordinaria per un Delitto 
Dræbende afsløringer 
Pillangó a sötétség árnyékában 


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rekath16
05.04.2022 22:34:00
 
Das ist eine meiner absoluten Lieblingsfolgen!
William Shatner ist großartig und zu meiner großen Erleichterung von GG Hoffmann synchronisiert. Selten hat Columbo einen Mörder so dermaßen genervt. Wenn Fielding Chase nicht so arrogant und selbstsüchtig wäre, wäre die Geschichte vielleicht sogar aufgegangen.
Ein bisschen tut er mir sogar leid, weil ich ihm wirklich abnehme, wie sehr er seine Tochter liebt, nur leider scheint er mit dem Umgang völlig überfordert.
Die Schrotflintenszene am Ende ist dann nochmal der ultimative Knaller, um die Folge abzuschließen.
Shatners ersten Auftritt fand ich nicht so toll, aber Todesschüsse auf dem Anrufbeantworter fand ich schon als Kind klasse.
9/9
krensak
01.07.2021 19:02:04
 
Wie schon in "Now you see him" und "Black Lady" gibt es hier ein relevantes Indiz, das den Kreis der möglichen Täter auf eine oder zwei Personen einschränkt und Columbo erlaubt, sich mit dem Wissen, wer der Mörder war, gezielt auf die Suche nach Beweisen zu machen.

In "Now you see him" wurde eine abgeschlossene Tür durch den Mörder geöffnet, obwohl der einzige Schlüssel sich im Raum beim Opfer befand. Damit kam nur ein geschickter Schlossknacker in Frage und Columbo konnte sich die Vernehmung der Gäste beim Zauberspektakel sparen. Der Mörder musste der "große Santini" sein, es musste nur noch nachgewiesen werden, dass sein Alibi nicht valide war und ein Motiv gefunden werden.

In "Black Lady" hatte der Ermordete den Schlüssel für das Zimmer nicht bei sich, in dem der Mord geschah. Da außerdem nahelag, dass der Mörder eine Frau war, kamen nur zwei Personen in Frage, weil es nur zwei Frauen gab, die einen Schlüssel zu dem Raum hatten. Die Geliebte Cindy war leicht auszuschließen, also musste Joan Allenby die Mörderin sein, und Columbo konnte sich auf die Suche nach der Herkunft ihrer Verkleidung konzentrieren.

Im vorliegenden Film hatten nur wenige Personen einen Schlüssel zum Haus des Opfers, in das nicht eingebrochen worden war, und ohne Alibi waren von diesen nur Chase Fielding und seine angenommene Tochter. Wieder war es kein Problem für Columbo, die Tochter aus psychologischen Gründen auszuschließen und sich auf das Sammeln von Beweisen zu konzentrieren. Er konnte sogar den Täter damit nerven, dass er die Tochter als Verdächtige darstellte, was ihm erlaubte, die Natur der Beziehung der beiden genauer zu durchleuchten und das Motiv besser zu verstehen.

So ein "Killer-Indiz", das den Täter eindeutig identifiziert, ist natürlich eine feine Sache. Kommt auch gelegentlich bei Agatha Christie vor.
Gast:
09.04.2019 13:40:09
 
Gerry Winters kann gar nicht erschossen worden sein. Es ist deutlich zu sehen, dass es kein Einschussloch gab, als der Schuss in seinen Rücken abgefeuert wurde.
Thomas Dolan
17.10.2018 13:59:33
 
Shatner(mit Wander-Schnauzer) spielt den Kotzbrocken sehr überzeugend, was aber weniger an seiner Schauspielkunst liegt, sondern daran, dass er eine überaus unsympatische Erscheinung ist. Und wie in den meisten "Spätcolumbos" fährt der Mörder ein deutsches Auto. Wie schon mehrfach erwähnt, eine solide Folge mit wenig Höhepunkten.
Gast: Hello17
24.08.2018 00:07:41
 
Ich fürchte, W. Shatner hat sich selbst gespielt.
Tonio
28.08.2017 09:33:24
 
Der Film ist mit William Shatner prominent besetzt, der ein gleichsam schleimiger wie gnadenloser Moderator ist (Fake News und unsaubere Tricks lassen die Folge aktuell werden, wenn man an die USA denkt, auch wenn dort die Rollen von Politik und Medien vertauscht sind). Und er ist der Mörder, was Columbo wie üblich fasziniert staunend wie amüsiert in die damals schöne neue Welt der Handys und der Netzlöcher führt, welche für die Aufklärung dann auch zentrale Bedeutung haben werden. Auch hier die Kunst der späten Columbos, den Ermittler mit der Neuzeit zu konfrontieren, die dieser zwar nicht ablehnt, die aber auch die guten alten Tugenden von Cop wie Serie nicht verwässern. Ein gleichsam sympathisches Update: Darauf, dass Schwulsein jetzt offen ausgelebt und erwähnt wird, reagiert der Inspektor erfrischend unaufgeregt (er sagt sinngemäß, dass die Homos auch nicht schlimmer sein könnten als die ganzen heterosexuellen Gatt/inn/enmörder aus seinem langen Ermittlerleben). Neben dem üblichen hohen Standard gibt es einen echten Brüller-Gag mit Columbo im TV-Studio, der nicht verraten sei. Und die symbolische Krawatte aus der vorigen Folge scheint direkt von Faye Dunaway zu William Shatner gewandert zu sein. Ich würde die Folge als knapp unter der Spitzengruppe werten. Shatner gibt den Kotzbrocken, das macht er gut, aber er macht eben nicht mehr. Folgen mit ambivalenten und/oder teils sympathischen Tätern (oft große Frauenrollen, z.B. gespielt von Ruth Gordon oder Faye Dunaway) mag ich noch ein wenig lieber. Aber eine runde Sache ist auch diese Episode.
eco
05.02.2016 11:37:10
 
Durchaus solide Folge! Star Trek goes Columbo. Shatner schafft es einen arroganten, selbstgefälligen Mörder überzeugend zu spielen. Columbo muss Einiges einstecken - schafft es aber mit seiner Methode den Fall auf listige Art und Weise zu lösen. Leider war die Lösung des Falls vorhersehbar.
Gast: Stintfang
14.11.2012 17:45:17
 
Shatner ist ja bekannt für das \"overacting\". Aber genau das macht ihn so interessant.
Allerdings denke ich, dass man den Ort von Shatners Telefonaten wesentlich einfacher durch Verbindungsnachweise hätte nachprüfen können. Die Gesellschaft sollte eigentlich den Standort auch ermitteln können.
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