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Tod am Strand
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Identitetskrise 
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Gast: Courtney
10.08.2011 19:51:15
 
Eine etwas wirre Folge:
Zunächst ist das Tatmotiv nicht klar, ist es das Geld oder hat Brenner doch Angst, dass sein doppeltes Spiel aufgelöst wird?
Und warum erzählt Brenner Geronimo überhaupt von Steinmetz und gibt ihm den Auftrag, den Mikrofilm zu besorgen? Wenn er sowieso vorhatte, ihn zu töten, so hat er dadurch (und dem Kontakt zu Melville) eine weitere Spur hinterlassen, die nicht sein müsste.

Warum sich Columbo so an der ausgezogenen Jacke aufhängt, ist (zumindest mir) auch nicht klar. An einen lauen Abend könnte Geronimo durchaus selbst die Jacke ausgezogen und lässig über die Schulter geschwungen haben.

Überhaupt hat Columbo gegen Brenner nichts in der Hand, was ihm dieser auch deutlich zu verstehen gibt.
Hätte Brenner behauptet, er wäre an dem Abend zu Hause im Bett gewesen, hätte Columbo sein Alibi nicht widerlegen können und sonstige Beweise oder Indizien hat er nicht.

Trotzdem hat die Folge eine tolle Atmosphäre und gehört deshalb auch zu meinen Lieblingsfolgen.
19.04.2011 13:31:37
 
Beim Treffen in der Lokomotive mit dem hohen Herrn des Geheimdienstes weist sich dieser übrigens als \"Phil Corrigan - Secret Agent X 9\" aus! Hab dann mal Google bemüht:
http ://en. wikipedia.org/wiki/Secret_Agent_X-9

Netter Gag! ;-)
27.03.2011 17:47:34
 
Gute Folge, nicht überragend, Note 6 in der Gesamtwertung einen Punkt zu niedrig. Wirklich schade, dass Leslie Nielsen schon nach 10 Minuten die Bühne verlässt.
Gast: Ludi
24.11.2010 13:18:00
 
Wieder eine Folge ohne jegliches Motiv xD
Gast: lomax
06.09.2010 00:34:51
 
gehört mit zu den sehr seltsamen columbofolgen. das liegt meiner meinung nach aber auch an schauspieler patrick mcgoohan der hier abermals den part des arroganten mörders übernimmt. mcgoohan hat eine interessante aber auch sehr distanzierte art zu schauspielern. in allen folgen in denen mcgoohan als regisseur sowie hauptcharakter mitwirkte, wirkt peter falk eher lustlos und arbeitet in teils belanglosen, eher uninspirierten dialogen und längen.

irgendwie, trotzdem diese folge zu den spannenden columbo folgen gehört, fehlt der typische columbo charme und die dichte atmospäre. alles wirkt zu sehr insziniert und "runter geschauspielert", das war schon bei "des teufels corporal" und "der alte mann und der tod" so, indem mc goohan bereits einen ähnlich selbsverliebt arroganten charakter verkörperte und bei "alter mann&tod" regie führte. in letzterer folge hatte peter falk bereits schon keine lust mehr den columbo zu verkörpern, was man der folge um den commodore dann auch sehr deutlich anmerkt. diese lustlosigkeit merkt man auch stellenweise bereits "tod am strand" an, wie ich finde. ob es wohl an der teils uninspirierten zusammenarbeit mit mc goohan lag ?

zur folge selbst:
irritierend ist das motiv des mörders, sich "geronimo" zu entledigen. wahrscheinlich geht es hier nur um die wahrung der Identität als doppelagent des mörders nelson brenner als "colorado" und "steinmetz" wobei sich die gerüchteküche, die ja in agentenkreisen wohl wichtiger sein soll als beweise, damit ja nicht ausgemerzt würde. oder sollte das motiv tatsächlich geldschulden sein ?
die 300.000 cruzeiros die "geronimo" wohl noch aus seinem letzten auftrag aus der "bananenrepublik" erhalten solle, ist übrigens eine ehamlige brasilianische landeswährung... die damals zum zeitpunkt der folge sogar eine hyperinflationswährung war und zum amerikanischen Dollar quasi nichts wert war und wohl niemand seine geschäfte damals ernsthaft in cruzeiros getätigt hätte.
brenner machte ohnehin nicht den eindruck, als würde er unter geldproblemen leiden und aufgrund der summe und der inflationswährung, dürfte die offene rechnung wohl kaum ein tatmotiv sein... und falls doch, dann ein für die folge sehr schlecht recherchiertes.

die erfindung des "steinmetz" ist auch irritierend. etnweder plante brenner bereits langfristig, diese maskerade als "alibi" für die ermordung von "geronimo" zu benutzen- oder "geronimo" platzte einfach unvorhergesehen in das doppelspiel von brenner hinein. aber weswegen riskiert brenner dann die enttarnung seines "steinmetz", indem er seinen handlanger "melville" als
alibi und ablenkungsmanöver opfert und melville der einzige wäre, der steinmetz identifizieren könnte?
diese b-geschichte zwischen "steinmetz-melville-geronimo" macht zwar die spannende rahmenhandlung um nelson brenner aus, ist in sich aber nicht wirklich geschlossen und dient irgendiwe auch nur als staffage und der zuschauer bleibt letztlich über das tatmotiv im unklaren- wesegen die folge eben dann auch viel zu konstruiert wirkt.

die überführung des täters durch columbos beweisführung ist in sich auch eher dünn. so könnte letztlich eigentlich jeder in die maske des teinmetz schlüpfen.
columbo kann höchstens ein indiz dafür vorlegen, das brenner durchaus für die maskerade des steinmetz in frage kommt- beweist dadurch aber nicht, das nelson brenner nun tatsächlich der mörder "geronimo`s" wäre.
das geplatzte alibi beweist ebenfalls auch nicht, das brenner zur tatzeit tatsächlich am strand war, sondern beweist lediglich, das brenner seine rede nicht am abend diktiert haben konnte.
letztlich lässt sich nur eine verbindung zwischen steinmetz und melville herstellen und hier könnte lediglich versuchter mord an melville das fundament von columbos ermittlungen sein. die verbindung von steinmetz zu brenner als ein und dieselbe person, lässt sich somit nicht tatächlich beweisen und ist letztlich auch nur ein indiz auf schwachen beinen.

insgesamt zwar eine spannende folge aufgrund des katz&maus spiels aber in seinem konstrukt eher eine schwache beweisführung falls man sie so überhaupt so nennen darf und eine b-geschichte um die agentenaffäre, derer knoten sich letztlich doch nur in lose fäden auflösen.
Gast: Trix
18.07.2009 02:52:29
 
Eine gute spannende Folge. Vor allem die schauspielerische Leistung und die Dialoge bestechen hier. Das Motiv für den Mord ist in der Tat nicht besonders deutlich erwähnt. Ich denke, es sind vor allem das Wissen über sein falsches Spiel als Doppelagent und die Geldschulden.
Die Aufklärung hätte allerdings besser sein können. Columbos "Beweise" sind allenfalls schwache Indizien...
Gast: Tilli
30.05.2008 13:45:24
 
Ein Columbofall mit Spannung und interessanten Wendungen! Wären da nicht ein paar Kleinigkeiten die etwas stören: Warum hat der Täter denn das Opfer eigentlich umgebracht - diese Frage wird nicht geklärt. Der Anfang der Folge ist etwas träge, schade auch, dass Leslie Nielsen nur die Opferrolle bekleidet (hätte auch mal in einer Folge als Täter spielen können). Gelungen! 4/5 Punkte.
Gast: basset hund
17.11.2006 00:10:01
 
Eine super Folge wie ich finde. Alles drin was zu einem guten Columbo gehört. Ein gut durchdachter Mord, columbos witzige ermittlungsphase und eine grandiose Überführung. Aber die beste Szene in dieser Folge ist die, kurz nach dem Columbo die Ermittlungen aufnimmt und er und der Seagent in der Bar den Ex-Bullen befragen und Columbo nur Augen für die Tänzerin hat, und die Aufmerksamkeit dann auf ihre augen lenkt und meint sie ist schüchtern.
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